Hans Mezger und Ferry Porsche führten das Werk Ferdinand Porsches fort und schufen eine Ingenieurslegende. Gemeinsam mit dem Erbe Mezger schlagen wir ein neues Kapitel dieser Geschichte auf.
Der Investor stellt €9,5 Mio. für Prototypenbau, Erprobung, Zulassung und Produktionsstart bereit. Auf den ausstehenden Betrag werden 20 % p. a. berechnet. Nach vollständiger Rückzahlung verbleiben 20 % der Gesellschaft beim Investor.
100 Fahrzeuge: Bruttogewinn €201,8 Mio.; nach angenommener Steuerbelastung von 30 % €141,26 Mio.; 20 %-Anteil des Investors €28,25 Mio. Die Berechnung dient der Veranschaulichung. Tatsächliche Ausschüttungen bestimmen sich nach Kosten, Rücklagen, Steuern und Gesellschafterbeschluss.
€9,5 Mio. für den Bau des Prototyps, die Erprobung, die technische Zulassung und den Produktionsstart.
Den Namen MEZGER, das Produktkonzept, die Organisation sämtlicher Projektprozesse und die industrielle Basis.
Zwei eigene Carbonfertigungen in Italien sowie ein aufgebautes Netzwerk aus Entwicklungs- und Fertigungspartnern.
Ein hochmargiges Geschäft mit dem Ziel, einhundert Fahrzeuge zu fertigen.
Die Automobilindustrie bewegt sich in Richtung Elektrifizierung, vereinheitlichter Plattformen und einer immer stärkeren digitalen Filterung des Fahrerlebnisses. MEZGER kehrt bewusst zu den Ursprüngen des Automobilbaus zurück.
Das Projekt gibt dem Fahrer zurück, wofür große Sportwagen einmal geschaffen wurden: ein Handschaltgetriebe, unmittelbare Gasannahme, ehrliche Lenkung und die physische Verbindung zwischen Mensch und Maschine.
Dies ist weder eine nostalgische Kopie noch eine Zusammenstellung fertiger Komponenten. MEZGER schafft ein modernes Sammlerfahrzeug der Ultra-Luxusklasse, in dem klassische Ingenieursphilosophie auf dem Qualitätsniveau des 21. Jahrhunderts umgesetzt wird: eine Außenhaut aus Carbon, ein handgefertigtes Interieur, ein sorgfältig entwickeltes Fahrwerk, exklusive Materialien und eine vollständige technische Dokumentation jedes Fahrzeugs.
Der Zielpreis von rund €3 Mio. positioniert das Fahrzeug unter den seltensten Automobilen internationaler Sammlungen.
Regulatorisch getrieben und irreversibel. Genau dadurch entsteht Knappheit bei mechanisch geprägten Fahrzeugen.
Ultra-Luxusklasse mit dokumentierter Konfiguration und Aufbauhistorie je Fahrzeug.
Ein Preisniveau, das nur wenige Fahrzeuge weltweit erreichen — und das die Serie auf einhundert Einheiten begrenzt.
Wählen Sie einen Punkt in der Zeichnung.
| Baugruppe | Festlegung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Getriebe | Sechsgang-Handschaltung als Zentrum der Interaktion zwischen Fahrer und Maschine | Eigenständiges Entwicklungsprogramm mit Erprobung und technischer Zulassung |
| Motor | Boxermotor mit unmittelbarer Gasannahme, linearer Leistungsentfaltung und eigenem Klang | Ohne künstliche digitale Inszenierung |
| Karosserie | Außenhaut aus Carbon, teilweise in eigener Fertigung | Leichter, präziser und exklusiver als die Serienausführung |
| Fahrwerk | Neu abgestimmt — nicht allein auf Rundenzeiten | Lebensdauer, Festigkeit, Berechenbarkeit und Fahrqualität auf realen Straßen |
| Interieur | Haute-Couture-Niveau: Handarbeit und seltene Materialien | Persönliche Spezifikation für jeden Eigentümer |
| Validierung | Jede Komponente auf Rennstrecke, Prüfstand und Straße geprüft | Dokumentierte Konfiguration und Aufbauhistorie je Fahrzeug |
„Hans Mezger schuf den ursprünglichen Sechszylinder-Boxermotor, leitete die Entwicklung des Porsche 917 und konstruierte den TAG-Porsche-Formel-1-Motor, mit dem McLaren 25 Grand-Prix-Siege, drei Fahrer- und zwei Konstrukteursweltmeisterschaften errang."
Der Name führt zurück in die Ära von Ferry Porsche und Hans Mezger. Ohne ein historisches Fahrzeug zu kopieren, überträgt MEZGER die Prinzipien jener Epoche in die Gegenwart: Leichtigkeit, mechanische Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und technische Schönheit.
Für den Sammlermarkt ist dieser Name keine Anleihe, sondern eine Beglaubigung. Er benennt die Ingenieursleistung, die einer ganzen Fahrzeuggattung ihren Charakter gegeben hat — und er gehört keiner Marke, sondern einer Familie.
Die Projektgesellschaft wird gemeinsam mit der Familie Mezger und der WTG Vermoegensverwaltung GmbH gegründet. Oliver Mezger übernimmt die Geschäftsführung, wird öffentlicher Repräsentant des Projekts und verantwortet die Verbindung der Gesellschaft zum technischen Erbe der Familie.
Die Aufgabenverteilung zwischen Oliver Mezger und seinem Sohn legt die Familie selbst fest. Für die Gesellschaft ist maßgeblich, dass die Geschäftsführung und die öffentliche Repräsentanz in der Familie liegen — das verbindet den Namen dauerhaft mit dem Unternehmen und macht aus der Herkunft eine belastbare Bindung.
Für die Entwicklung des finalen Prototyps werden drei Porsche beschafft — zu geschätzten Kosten von jeweils rund €400.000. Sie dienen der Bewertung einzelner Baugruppen im Erprobungsprogramm. Ihre Stärken fließen in eine freigegebene Spezifikation ein, die anschließend an einem Fahrzeug umgesetzt und eigenständig weiterentwickelt wird.
Referenz für Abtriebsverteilung, Kühlluftführung und Fahrwerkskinematik unter Last.
Referenz für Massenverteilung, Trägheitsmomente und die Reinheit der Rückmeldung.
Referenz für das Zusammenspiel von Handschaltgetriebe und aufgeladenem Triebwerk — die Grundlage des eigenen Getriebeprogramms.
Der Ansatz erlaubt es, technische Integration, Dauererprobung und Straßeneinsatz parallel zu führen, statt die Entwicklung in einen sequenziellen, mehrjährigen Prozess zu verwandeln. Jede Baugruppe wird an dem Fahrzeug bewertet, das sie am besten repräsentiert — die Spezifikation entsteht aus Messwerten, nicht aus Annahmen.
| Ort | Aufgabe | Ergebnis |
|---|---|---|
| Nürburgring | Belastungserprobung jeder Komponente, Dauerlaufzyklen, Temperatur- und Dynamikbereiche | Nachgewiesene Funktionsfähigkeit und Prüfprotokolle |
| Berlin · VELA | Vollständige Demontage, umfassende technische Entwicklung, Integration neuer Systeme und Wiederaufbau | Zentraler Entwicklungsträger des Prototypenprogramms |
| Stuttgart | Oliver Mezger nutzt das getarnte Fahrzeug täglich; fertige Komponenten werden schrittweise eingebaut | Rückmeldung aus dem Straßenbetrieb und frühe öffentliche Projektgeschichte |
Die Carbonfertigung wird keinem beliebigen externen Auftragnehmer überlassen. Die Initiatoren verfügen über zwei eigene Produktionsstandorte in Italien. Daraus entsteht Kontrolle über einen der wichtigsten Produktbereiche: Oberflächenqualität, Geometrie, Termine, Kosten — und die Möglichkeit einer anschließenden regulären Kleinserienfertigung.
Für Antrieb, Elektronik, Bremsen, Fahrwerk, Räder, Reifen, Abgasanlage, Lichttechnik und Interieur besteht ein Kreis führender internationaler Entwicklungs- und Fertigungspartner. Die konkrete Lieferantenstruktur wird dem Investor nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung im geschützten Datenraum offengelegt.
Vor Beginn der Finanzierung wird die Gesellschaft die folgenden Bausteine festgelegt haben. Konkrete Vertragspartner und Konditionen werden nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung im geschützten Datenraum offengelegt.
| Baustein | Inhalt |
|---|---|
| Unternehmensstruktur | Projektgesellschaft gemeinsam mit der Familie Mezger |
| Namensrechte | Rechte an der Bezeichnung MEZGER, lizenziert an die Gesellschaft |
| Schlüssellieferanten | Vereinbarungen mit den Partnern für die kritischen Baugruppen |
| Basisfahrzeuge | Bedingungen für den Erwerb der Fahrzeuge |
| Produktionsstandort | Festgelegt, einschließlich Carbonfertigung |
| Erprobungsprogramm | Nürburgring, Prüfstand, Straßenbetrieb |
| Zulassungsweg | Technischer Weg zur Genehmigung festgelegt |
| Medienpartnerschaften | Führende internationale Automobiljournalisten und Content-Schaffende |
Nach Fertigstellung des Prototyps geht die Gesellschaft in die reguläre Kleinserienfertigung über. Jedes Fahrzeug wird nach der freigegebenen Spezifikation aufgebaut und bleibt zugleich hinsichtlich Ausstattung und ausgewählter Kundenparameter individuell. Die angesetzten Herstellungskosten betragen €982.000 je Fahrzeug.
| Bestandteil der Herstellungskosten | Betrag |
|---|---|
| Basisfahrzeug Porsche 911 GT3 RS | €400 000 |
| Porsche 911 GT3 RS – MEZGER | €582 000 |
| Gesamt | €982 000 |
| Bruttogewinn vor Rücklagen | €2 018 000 |
| Bruttomarge vor Rücklagen | 67,3 % |
| Jahr | Fahrzeuge | Umsatz | Operative Logik |
|---|---|---|---|
| 2027 | — | — | Entwicklung, Integration, Erprobung und Vorbereitung der Zulassung |
| 2028 | 3 | €9 Mio. | Erste Auslieferungen ab dem zweiten Halbjahr; vorsichtiger Produktionshochlauf |
| 2029 | 12 | €36 Mio. | Hundertster Geburtstag von Hans Mezger; Übergang zu etwa einem Fahrzeug pro Monat |
| 2030 | 24 | €72 Mio. | Übergang zur Fertigung mehrerer Fahrzeuge pro Monat |
An diesem Tag jährt sich der Geburtstag von Hans Mezger zum hundertsten Mal. Das Datum eröffnet ein seltenes internationales Kommunikationsfenster. Der Wert des Projekts hängt jedoch nicht allein vom Jubiläum ab: Bis dahin müssen ein erprobtes Fahrzeug, eine zulässige Konfiguration, erste Kunden und ein funktionierendes Produktionssystem vorhanden sein.
Das Medienprogramm begleitet den Entstehungsprozess des Fahrzeugs: technische Lösungen, Erprobung auf dem Nürburgring, die Arbeit von VELA in Berlin, die Carbonfertigung in Italien und die persönliche Mitwirkung von Oliver Mezger. Für den internationalen Start sollen führende Automobiljournalisten und Content-Schaffende mit einer gemeinsamen Reichweite in Millionenhöhe eingebunden werden. Namen, Budgets und Konditionen werden ausschließlich im geschützten Datenraum offengelegt.
Der Investor stellt der Projektgesellschaft €9,5 Mio. zur Verfügung. Auf den jeweils ausstehenden Betrag werden 20 % p. a. berechnet. Bis zur vollständigen Abrechnung sind die Anteile an der Projektgesellschaft zugunsten des Investors verpfändet; nach der Abrechnung endet die Verpfändung, während 20 % der Gesellschaft dauerhaft beim Investor verbleiben.
| Element | Bedingung |
|---|---|
| Finanzierung | Rund €9,5 Mio. |
| Rendite des Investors | 20 % p. a. auf den ausstehenden Betrag |
| Tilgung | 70 % des freien Cashflows nach operativen Kosten gehen an den Investor; 30 % verbleiben in der Gesellschaft |
| Sicherheit | Die Anteile an der Projektgesellschaft sind bis zur vollständigen Rückzahlung von Kapital und aufgelaufener Rendite zugunsten des Investors verpfändet |
| Anteil nach Abrechnung | Nach vollständiger Rückzahlung verbleiben 20 % der Projektgesellschaft beim Investor — als zusätzliche Vergütung für die anfängliche Finanzierung und den Aufbau des Geschäfts |
| Freigabe der Verpfändung | Nach vollständiger Zahlung des investierten Kapitals und der Rendite von 20 % p. a. |
| Endgültige Beteiligungsstruktur | Familie Mezger 25 %; Investor 20 %; WTG Vermoegensverwaltung GmbH 55 % |
| Voraussichtliche Rückzahlungsfrist | Die ersten 18 Monate dienen Entwicklung, Integration und Erprobung; erste Kundenauslieferungen beginnen im zweiten Halbjahr 2028. 70 % des freien Cashflows werden zur Abrechnung mit dem Investor eingesetzt, 30 % verbleiben für Betriebskapital, Gewährleistung und Wachstum |
| Kennzahl | Basisergebnis |
|---|---|
| Investiertes Kapital | €9,5 Mio. |
| Voraussichtliche Gesamtauszahlung | rund €15,31 Mio. |
| Ertrag des Investors über das Kapital hinaus | rund €5,81 Mio. |
| Voraussichtliche Laufzeit | 36 Monate |
| Vollständige Abrechnung im Basismodell | Dezember 2029 |
| Anteil nach Abrechnung | 20 % |
| Nächste 100 Fahrzeuge nach Abrechnung | illustratives Szenario |
| Gesamter Bruttogewinn aus 100 Fahrzeugen | rund €201,80 Mio. |
| Nach angenommener Steuerbelastung von 30 % | rund €141,26 Mio. |
| Rechnerischer wirtschaftlicher Anteil des Investors von 20 % | rund €28,25 Mio. |
Nach Erhalt von rund €15,31 Mio. und vollständiger Freigabe der Verpfändung behält der Investor ohne weitere Zahlung 20 % der Gesellschaft. Ein einfaches Beispiel: 100 weitere Fahrzeuge zu einem Preis von €3 Mio. und Herstellungskosten von €982.000 erzeugen einen Bruttogewinn von rund €201,8 Mio. Nach einer angenommenen Steuerbelastung von 30 % verbleiben rund €141,26 Mio.; der rechnerische 20-%-Anteil des Investors beträgt rund €28,25 Mio. Dies veranschaulicht den Umfang der Beteiligung und ist keine Dividendengarantie: Tatsächliche Ausschüttungen erfolgen nach Unternehmenskosten, Rücklagen und Steuern sowie durch Beschluss der Gesellschafter.
Gemeinsam mit führenden internationalen Strategie-, Finanz-, Rechts- und Steuerberatern wird eine rechtmäßige und transparente Unternehmensarchitektur entwickelt: Eigentum am geistigen Eigentum, Lizenzierung des Namens, fremdübliche Lizenzgebühren, grenzüberschreitende Verträge, Verrechnungspreise und die Auswahl der Jurisdiktionen.
Die aktuelle Berechnung unterstellt bewusst eine konservative Steuerbelastung von 30 %. Eine professionelle Strukturierung kann die Effizienz verbessern — jedoch nur unter vollständiger Einhaltung des anwendbaren Rechts und der Anforderungen an wirtschaftliche Substanz.
In das Projekt fließen nicht nur Managementleistung, die Finanzierung der Vorbereitung und die geschaffene Geschäftsinfrastruktur ein, sondern auch der Aufbau der exklusiven Produktlinie als materieller und immaterieller Vermögenswert. Eine unabhängige Bewertung des Namensrechts liegt noch nicht vor und soll stufenweise erfolgen — mit rechtlicher Sicherung der Rechte, Entwicklung des Prototyps, Erteilung der Zulassungen sowie Bestätigung erster Bestellungen. Nach Einschätzung der Initiatoren kann der Wert bei erfolgreicher Entwicklung mehrere zehn Millionen Euro erreichen; bis zu einer professionellen Bewertung wird diese Erwartung im Finanzmodell nicht als bestätigter Wert angesetzt.
Wir vereinen die Stärken von drei Fahrzeugen und schaffen daraus eine eigene, umfassend weiterentwickelte Architektur.
Die drei Fahrzeuge dienen der Bewertung einzelner Baugruppen im Erprobungsprogramm. Der Umbau zum Serienfahrzeug erfolgt anschließend an einem Fahrzeug nach freigegebener Spezifikation.
| Punkt | Zu belegen |
|---|---|
| Marke Porsche | Die Gesellschaft führt im rechtlichen Rahmen den Auftrag des Kunden aus; die Fahrzeugidentnummer bleibt die des Basisfahrzeugs. Schriftliches Gutachten zur Nennung der Marke. |
| Namenslizenz | Unterzeichnete, exklusive und unbefristete Lizenz der Familie Mezger. |
| Zulassung | Schriftlich bestätigter Zulassungsweg und Zuordnung der Produkthaftung. |
| Mittelverwendung | Aufschlüsselung der €9,5 Mio. nach Positionen und Meilensteinen. |
| Team | Namen und Werdegang für Technik, Produktion, Zulassung, Finanzen und Vertrieb. |
| Marktbeleg | Belegte Transaktionen zur Bestätigung des Zielpreises von €3 Mio. |
| Verkaufspreis je Fahrzeug, netto | €3.200.000 |
| Herstellkosten je Fahrzeug | €1.235.000 |
| Auslieferungen 2028 / 2029 / 2030 | 3 / 12 / 24 |
| Zahlungsstaffel Bestellung / Produktion / Übergabe | 20 / 40 / 40 % |
| Verzinsung auf das ausstehende Kapital | 20,0 % p. a. |
| Zinsberechnung | einfach, ohne Zinseszins |
| Tilgungsanteil am freien Cashflow | 70,0 % |
| Ertragsteuerbelastung | 30,0 % |
| Thesaurierungsquote | 30,0 % |
| Namenslizenz an die Familie Mezger | 2,0 % vom Umsatz |
Diese Unterlage dient ausschließlich Informationszwecken und richtet sich an einen begrenzten Kreis professioneller Adressaten. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Wertpapieren oder Beteiligungen dar und ist kein Prospekt im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129. Sämtliche Finanzangaben sind Modellrechnungen; sie sind weder geprüft noch testiert und stellen keine Zusage künftiger Erträge dar. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen. MEZGER ist ein unabhängiges Fahrzeugprojekt. Es besteht keine geschäftliche Verbindung, Zusammenarbeit oder Autorisierung durch die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Die Bezeichnungen Porsche, 911, GT3 RS, GT2 RS, S/T und Sport Classic sind Marken der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und werden hier ausschließlich beschreibend zur Bezeichnung der Basisfahrzeuge verwendet. Weitergabe an Dritte nur mit schriftlicher Zustimmung.
Fassung 3.0 · August 2026 · Vertraulich